Notfunk

Unsere Notfunkgeräte funktionieren über das Netz der REGA, den sogenannten E-Kanal, der in der Schweiz allen zur Verfügung steht, um einen Notruf abzusetzen, wenn das Telefonnetz nicht verfügbar ist.

Die Rega-Einsatzzentrale überwacht den E-Kanal durch ihr Netz von 45 Relaisstationen, die über die ganze Schweiz verteilt sind.

Notfunkgerät | basisch

Motorola GP340

Auf E-Kanal programmiert

Mit Akku, Ladegerät, Antenne und Gürtelclip geliefert

Notfunkgerät | erweitert

Motorola GP380 Ex

Auf E-Kanal programmiert

Mit Akku, Ladegerät, Antenne und Gürtelclip geliefert

Notfunkgerät | erweitert

Motorola DP4400

Auf E-Kanal programmiert

Mit Akku, Ladegerät, Antenne und Gürtelclip geliefert

F.A.Q.

Häufig gestellte Fragen

Ein Notfunkgerät dient dazu, in Notfällen oder bei Unfällen die Rettungskräfte zu alarmieren, wenn das Telefonnetz nicht verfügbar ist. Wenn möglich, sollte immer ein Telefonanruf unter 1414 für die REGA, 144 oder 112 bevorzugt werden.

Zusätzliche Informationen der REGA

Alle unsere Notfunkgeräte stammen aus früheren Produktreihen oder aus alten Beständen.
Warum ist es so ?
Unser Ziel ist es, ausgemustertes Funkkommunikationsmaterial aufzuwerten, um es ein zweites Leben zu geben.

Weitere Informationen

Dank der Infrastruktur des REGA-Funknetzes ist es möglich, die REGA-Einsatzzentrale (VIVA im Wallis) von fast überall in der Schweiz aus per Funkverbindung zu erreichen.

Merkblatt Notfunk

Nein : 

«Funkanlagen, die für Notrufe auf der ihnen dafür zugeteilten Frequenz (161.300 MHz) benutzt werden sind von der Konzessionspflicht ausgenommen (gebührenfrei)…Es dürfen nur Gespräche zum Rettungseinsatz geführt werden.»

Zusätzliche Informationen des BAKOM

Durch Drücken der Notruftaste lösen Sie einen Alarm bei der Rega-Einsatzzentrale aus. Das Funkrelais, über das der Anruf läuft, quittiert den Empfang des Alarms mit drei langen Tönen. Daraufhin antwortet die REGA mit «REGA, wer ruft REGA ?»

Durch Drücken der Testanruftaste lösen Sie den/die nächstgelegene(n) Funkrelais aus. Das System quittiert den Empfang des Testanrufs mit zwei langen Tönen.

Die 123-Hz-Squelch, oder genauer gesagt CTCSS «Subton-Squelch-Verfahren; Entstörungscode», ist ein selektives Empfangssystem.

In diesem Fall wird es verwendet, um potenzielle Störungen auf dem Funkkanal herauszufiltern.

Seine Verwendung ist jedoch notwendig, um den E-Kanal nutzen zu können (bzw. die Funkrelais auszulösen) in Hochsavoyen (Frankreich) und im Aostatal (Italien).

Nach oben scrollen